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Wir sind wieder in Berlin. Unsere letzte Etappe hat uns von Ende Januar bis Dezember von Panama über Galapagos durch die Südsee bis Neu Kaledonien geführt. Dort haben wir unsere rund360° verkauft, um uns zu vergrößern - nach der Etappe ist vor der Etappe, dann mit Katamaran.

 Berliner Wahrzeichen im Sand schmal

 

Australien

(Update 31.10.2015)

Wir sind inzwischen in Australien - ohne Boot! Es ist sehr viel passiert, hier die Bilder aus Down Under:

Sydney Skyline

  • 1 Unser Bootsersatz in Australien
  • 2 Sydney Skyline
  • 3 Romain - der neue Eigner in Neukaledonien
  • 4
  • 5 Mit der Faehre in Sydney unterwegs

  • 6 Wohnviertel in Sydney
  • 7 Levi und Lutz in Sydney
  • 8 Kakadus in der Stadt
  • 9 Die Kakadus sind recht zutraulich
  • 10 Jan Padeng - der Grund fuer die Reise nach Australien

  • 11 Fallender Bus in Sydney - knapp verfehlt
  • 12 Ein Possum vom Dachboden
  • 13 Jan und Levi haben Spass an Sydneys Straenden
  • 15 Kinder in Sydney werden zu Life Guards ausgebildet - egal wie hoch die Wellen
  • 16 Lutz

  • 17 Kaengurus ganz nah im bekannten Australia Zoo
  • 17a Wir duerfen sie sogar fuettern und sind hin und weg von diesen Tieren
  • 18 Die Kaengurus begegnen uns ueberall
  • 19 Auch auf unserem Campingplatz
  • 20 Truthaehne kommen auch ziemlich nah

  • 21 Koalas im Australia Zoo
  • 22 Koala im Billabong Sanctuary
  • 23 Mit dem Laufrad durch den australischen Busch
  • 24 Spielplaetze ueberall - das freut unsere Kroete
  • 26 Papageien bevoelkern unseren Campingplatz

  • 27
  • 28 Endlich mal wieder Mangroven
  • 29 Erstaunlich viele gefaehrliche Tiere in DownUnder
  • 30 Bunte Voegel auf Schritt und Tritt
  • 31 Mutter mit Kind im Beutel

  • 32
  • 33
  • 34 t
  • 35 Und das war es dann erst einmal

 

 

Südsee: Bilder aus Fiji, Vanuatu und Neu Kaledonien

(Update 16.10.2015)

Wir sind in Neukaledonien und langsam können wir unsere Fotos sortieren und hochladen. Hier die Eindrücke aus Fiji, Vanuatu und Neu Kaledonien

 

Bilder aus Neu Kaledonien

24

  • 01 Schmetterlingssegeln vor Neu Kaledonien
  • 02 Anfahrt zur Pinieninsel
  • 03
  • 04 Ankern vor der Pinieninsel
  • 05 Sammeln fuer das Lagerfeuer

  • 06 Lagerfeuerromatik
  • 07
  • 08 Segeln vor Neu Kaledonien
  • 09 Dinghy Fahrt ueber die Korallenriffe
  • 10 In den Ankernbuchten der Pinieninsel

  • 11
  • 12
  • 13 Entspannte Rueckfahrt nach Noumea
  • 14
  • 15

  • 16 Ausfahrt aus dem Pass nach Noumea mit viel Stroemung
  • 17 Das beruehmte Gebaeude von Noumea
  • 19
  • 20
  • 21

  • 22 Erkundung der Hauptinsel
  • 23 Im Aquarium von Noumea
  • 24
  • 25
  • 26 Auf dem Weg zur Badebucht

  • 27
  • 28
  • 29 Badespas auf Grand Terre
  • 30 Oje Schlange im Wasser
  • 31 Erschoepft nach der Wanderung

  • 32

Bilder aus Tanna / Vanuatu

19

  • 01 Ein Mahi Mahi beisst an auf dem Weg von Fiji nach Vanuatu
  • 02 Lecker Fisch_besonders Levi freut sich
  • 03 Stanley begruesst uns in Tanna_Vanuatu
  • 04 Levi zeigt Stanley begeistert seine Angelkuenste
  • 05 Levi und Stanley

  • 06 Vom Ankerplatz sieht man Rauch aus der Bergwand aufsteigen
  • 07 Fischer vor Tanna
  • 08 Dorf auf Tanna
  • 09 Dorfeinfuehrung
  • 10

  • 11
  • 12 Demnonstration des Brunnens
  • 13
  • 14 Die Kinder zeigen Levi die Fruechte
  • 15 Badespass mit dem Kindergarten

  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20

  • 21 Besteigung des aktiven Vulkans auf Tanna
  • 22 Der Vulka ist wirklich aktiv
  • 23 Vulkanpanorama
  • 24
  • 25 Lava

  • 26 Lava wird gespuckt
  • 27 Folgen des letzten Zyklons
  • 28 Abschied von Vanuatu
  • 29 Ein letzter Blick auf den Vulkan

Bilder aus Fiji

13

  • 01 Wir sind echt weit weg
  • 02 Excotische Fische auf dem Markt in Suva
  • 03 Sargmanufaktur
  • 04 Abflug auf die Nachbarinsel Ovalau
  • 05 Flug nach Ovalau

  • 06
  • 07 Der Flughafen von Ovalau
  • 08 Levuka auf Ovalau
  • 09 Levuka auf Ovalau
  • 10 Das Royal Hotel Levuka

  • 11 Royal Hotel
  • 12 Verstecken im Hotelzimmer
  • 13 Spaziergsng durch Levuka
  • 14
  • 15 Traditionelles Haus auf Ovalau

  • 16 Rueckflug nach Suva
  • 17 Markt in Suva
  • 18 Die Auswahl ist riesig
  • 19 Ananas satt in Suva

 

Südsee:   Königreich Tonga

(Update 28.08.2015)

slide-08

 

  • 01 Sonnenuntergang ueber Tonga
  • 02 Bunte Grabstaetten entlang der Hauptstrasse in Pangai
  • 03 Einer die vielen bunten Friedhoefe in Pangai
  • 04 Auf dem Weg in die Kirche auf Uiha begruessen uns die Kinder des Dorfes
  • 05 Auf der Messe fuer Landwirtschaft, Industrie und Wirtschaft werden alle Produkte der Gegend fuer den Koenig von Tonga praesentiert

  • 06 Brotfrucht, Bananen, Kokosnuesse und Maniok ueberall
  • 07 Alle Produkte sind beschriftet
  • 08
  • 09
  • 10

  • 11 Traditionelle Maennerkleidung - der Rock
  • 12 Auch die Uniformen der Blaskapelle sieht Roecke fuer Maenner vor
  • 13 Der Koenig von Tonga zu Besuch auf der Messe
  • 14 Der dicke Koenig von Tonga
  • 15 Getrocknete Tintenfische auf Baum

  • 16 Lebende Muscheln auf den Staenden
  • 17 Maenner in traditioneller Kleidung beim Besuch des Koenigs
  • 18 Alle Kinder des Dorfes begruessen den Koenig
  • 19
  • 20 Wir staunen nicht schlecht ueber lebende Riesenmuscheln, Haie, Krebse, Muraenen und alles, was aus der Lagune kommt

  • 21 Auf Tonga gibt es Buckelwale ueberall
  • 22 Mehrere ausgewachsene Buckelwale prusten und schlagen ihre Seitenflossen auf das Wasser
  • 23 Der Wal pustet in die Luft - der sogenannte Blas
  • 24 Die Walmutter klatscht laut mit ihrer Seitenflosse auf das Wasser
  • 24 So kommunizert sie mit anderen Walen

  • 25 Eine Walkuh springt aus dem Wasser
  • 26 Das Walbaby tut es ihr nach
  • 27 Das Walbaby springt vor Johanna beim Schnorcheln aus dem Wasser
  • 27 Schwanzflossen von Buckelwalen ueberall, auch Fluke genannt
  • 28 Noch mehr Fluken

  • 29 Noch mehr Wale
  • 30 Sprung eines Buckelwalbabies
  • 31 Sprung Buckelwalbaby
  • 32 Noch mehr Buckelwale
  • 33 Wir erkunden die Inseln per Rad

  • 34 Und wundern uns nicht nur ueber Schweine am Strand

Bora Bora ist für uns die letzte Insel der Gesellschaftsinseln. Wir beschließen, in einem Stück bis zur Inselgruppe von Tonga zu fahren. Das sind ca.1300 Seemeilen, und der Wetterbericht sieht nach gutem Wind aus.

Wie so oft kommt es aber anders als gedacht. Kurz hinter Bora Bora haben wir keinen Wind, dann für die restlichen 8 Tage nur noch Starkwind. Wir fahren mit klein gerolltem Vorsegel und zickendem Autopiloten und sind froh, als Tonga endlich erreicht ist. Das Wetter im Pazifik ist wirklich unberechenbar. Angeblich liegt es daran, dass ein sog. El Nino Jahr ist. Dieses Wetterphänomen tritt alle paar Jahre auf. Es ist eben kein Hallensport… .

Das Königreich Tonga besteht aus drei Inselgruppen. Wir haben uns für die mittlere Gruppe entschieden. Sie heißt Ha'apai Gruppe und soll kaum besucht und unberührt sein, mit vielen unbewohnten Inselchen. Und das stimmt! Wir treffen wenige Segler und noch weniger Touristen. Ein ganz großer Gegensatz zu Französisch Polynesien. Tonga ist ein Dritte Welt Land. Französisch Polynesien gehört praktisch zur EU.

Es herrscht Armut, und die Infrastruktur ist kaum entwickelt. Die wenige Infrastruktur, die es hier gab, wurde letztes Jahr auch noch von einem Zyklon zerstört. Das hat auch zur Folge, dass die Gebäude wie sie im Reiseführer beschrieben waren an einem anderen Ort jetzt stehen. Da alle gutes Englisch sprechen, ist es aber kein Problem alles nötige zu finden.

Eigentlich sind wir hauptsächlich wegen der Buckelwale nach Tonga gekommen. Sie sollen hier zahlreich und besonders gut zu beobachten sein. Jedoch gibt es viel mehr zu Entdecken. Die Fahrradtouren sind toll. Fröhliche Kinder, der Wiederaufbau nach dem Sturm und verschiedene Entwicklungshilfeprojekte gibt es zu bestaunen. Wir gehen Sonntags in die Kirche und lauschen den Chören. Wir genießen es wieder an einem touristisch wenig erschlossenem Ort zu sein.

Außerdem haben wir das große Glück eine Art Landwirtschaftsmesse besuchen zu können, die wie es scheint, einzig und allein für den König von Tonga ausgerichtet wird. Ein tolles Schauspiel, ohne bewaffnete Sicherheitskräfte. Spannend!

Resultat eines Entwicklungshilfe Projektes ist auch ein kleiner Kunstmarkt mit Holzkunst. Wir kaufen einen riesig großen Holz-Buckelwal, um auch Unterstützung zu leisten. Der Versand soll kein Problem sein. Stolz bringe ich das verpackte Kunstwerk zur Post. Verblüfft werde ich in der Post angestarrt wie ein Außerirdischer. So ein Riesen Teil wollte anscheinend noch niemand versenden. Freundlich werde ich ins Hinterzimmer zum ratlosen Personal gebeten. Als erstes wird das Teil mit der alten Wage gewogen. 26 KG soll das Teil wiegen. Das konnte ich so einfach tragen? Wow habe ich Kraft bekommen! Jetzt muss erstmal in der Hauptstadt angerufen werden, wie man das wohl nach Deutschland verschicken kann. Die Dame beschreibt am Telefon mit Lachtränen in den Augen, was da auf dem Tisch steht. Dann nennt sie mir ernst den Preis: 4000 US Dollar soll der Versand kosten. Das ist doch etwas viel… . Ich frage die Dame, ob es wirklich 26 KG wiegt. Es wird nochmal gewogen und ich mache sie darauf aufmerksam, dass die Wage in Pfund (LB) wiegt und nicht KG! Erstaunt schaut sie mich an und korrigiert das Gewicht auf 13 KG… . Die Post hat sicher in der Vergangenheit gut verdient. Der Preis wird jetzt nochmal per Telefon für das leichtere Paket erfragt. Er beträgt 2000 US Dollar. Nun ja. Später werde ich den Wal aus Fiji versenden. Dort stellt sich heraus, dass das Paket 10 KG wiegt, der Versand kostet 40 Euro.

Den Rest der Zeit in Tonga verbringen mit Whale Watching. Ein einmaliges Erlebnis, besonders auch für Levi. Mit einer ehemaligen Greenpeace Aktivistin schwimmen wir sogar mit den zutraulichen Tieren. Ein unvergessliches Erlebnis, diese Tiere so hautnah zu sehen.

Dann verlassen wir das Königreich Tonga und machen auf den Weg zur Inselgruppe Fiji. Vier Tage später erreichen wir die Hauptinsel Viti Levu mit der Hauptstadt Suva. Hier wollen wir hauptsächlich Einkaufen und auf ein wichtiges Teil für den Autopiloten warten, ohne das wir nicht weiter fahren können.

 

Schwimmen mit den Buckelwalen

(Update 23.08.2015)

In Tonga sind wir auch mit den Buckelwalen geschwommen, die aus der Antarktis hieher gekommen sind, um ihre Jungen  zur Welt zu bringen. Man trifft meistens eine Walkuh mit ihrem Kalb und einem Begleitwal an. Unser Walbaby war neugierig und schwamm auf uns zu, die Mutter entspannt und der Begleitwal hielt sich im Hintergrund:

  • Snap shot 1
  • SnapShot 10
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  • SnapShot 9

 

Südsee:  Bora Bora und Abfahrt nach Tonga

(Update 23.07.2015)

bora

Mehr als zehn Tage haben wir in Bora Bora verbracht. Die Insel hat uns sehr positiv überrascht mit seinen schönen Ankerplätzen, den dramatischen Aussichten auf die Berge und den noch vielen nicht vom tourisums "versauten" Orten. Auch seglerisch wurde uns einiges abverlangt. Navigation durch enge Korallenriffe mit zwei Metern Tiefe. Bei unserem Tiefgang von 1,90 Metern eine spannende Sache. Ein würdiger Abschluss von Französisch Polynesien, dass wir nach drei Monaten jetzt verlassen. Wir machen uns auf den Weg in das Königreich Tonga, genau genommen die Mittelgruppe (Hapai Gruppe). Wir planen ca. zehn Tage für die Überfahrt. Hier noch ein paar Eindrücke aus Bora Bora:

  • 01 Unser Ankerplatz in der Lagune von Bora Bora
  • 02
  • 03 Auslegerkanu vor der Silhouette von Raiatea
  • 04 Die Luxus Ueberwasser Bungalows vom St Regis
  • 05 Lutz fotografiert die Julia aus Kiel von unserem Mast aus

  • 06 Und uns auch
  • 07 Regen zieht auf
  • 08 Lutz haelt Ausschau nach Riffen in der Lagune
  • 10 Im Lagonarium kommen wir den Stachelrochen sehr nah
  • 11 Die Stachelrochen suchen die Beruehrung wenn man still stehen bleibt

  • 12 Stachelrochen und Haie im Lagonarium
  • 13 Am Strand von Bora Bora
  • 14 Lutz und Michael mit frischem Baguette von Land
  • 15 Vor den Hotels auf unserem Boot
  • 16 Unterwegs mit dem Elektroauto

  • 17 Unsere Ankerbucht von oben
  • 09 Beim Baden

Südsee: Papeete / Tahiti und Bora Bora

(Update 15.7.2015)

hiltonbora

Die einsamen und wunderschönen Tuamotus liegen hinter uns. Zuletzt waren wir in Apataki mit einer langen Flaute. Durch den wenigen Wind konnten wir die letzten Tage den Pass durchschnorcheln. Ein Highlight unserer Zeit dort. Täglich versammeln sich dort über 50 Graue Riffhaie, ein Segelfisch und Delfine kamen in den Pass. Ein würdiger Abschied aus den Tuamotus.

Jetzt sind unsere Vorräte aufgebraucht und das Dosenessen wird Zuviel. Wir wollen wieder echtes Stadtleben und fahren nach Papeete auf der Insel Tahiti. Dort gehen wir in die neue Marina im Herzen der Stadt. Herrlich! Restaurants und Geschäfte direkt vor der Haustür. Nach vielen Wochen der Einsamkeit einfach schön. Zwei Wochen bleiben wir dort und erledigen sehr viel. Kleine Reparaturen (Wasserpumpe, Toilette), neue Batterien und ein neues Lazy Bag müssen erledigt werden. Es gibt riesige Supermärkte, die sich wie eine Schatzhöhle anfühlen. Also kaufen wir in grossen Stil ein, denn es wird lange dauern, bis wir wieder so eine grosse Auswahl haben.

  • 01- Die Marina im Herzen von Papeete wird fuer zwei Wochen unser Zuhause
  • 02- Abendstimmung im Hafen von Papeete
  • 03- Die Marina ist nagelneu
  • 04- Heimliche Fotos vom Heiva Tanz und Gesang Festival in Papeete
  • 05- Heiva Festival

  • 06- Hier hat James Cook den Lauf der Venus beobachtet - der Leuchtturm von Venus Point auf Tahiti
  • 07- Levi singt fuer die ganze Marina
  • 08- Wir kennen nicht nur alle Supermaerkte von Papeete, sondern auch alle Spielplaetze
  • 09- Papeete vom Wasser aus
  • 10- Nach zwei Wochen in der Stadt ist Levi wieder in seinem Element beim Krebse Sammeln auf Tahaa

  • 11- Blick von Tahaa nach Raiatea
  • 12- Wir verlassen Tahaa und machen uns auf den Weg nach Bora Bora
  • 13- Nur ein paar Stunden liegen zwischen Tahaa und Bora Bora
  • 14- Bora Bora
  • 15- Wir liegen vor dem Hilton auf Bora Bora

Nach zwei Wochen verlassen wir die Marina in Papeete und fahren nach Bora Bora, bevor es nach Tonga weiter gehen soll. Bora Bora ist bekannt wegen seiner beeindruckenden Landschaft und für Luxus Unterkünfte und Essen. Ein schöner Abschluss der Gesellschaftsinseln bevor wir weiter fahren werden.

Hier noch ein paar Eindrücke aus den Tuamotus:

  • 01- Der Haushai auf Apataki
  • 02- Internet mitten im kaum besiedelten Atoll zieht alle Segler an
  • 03- Die Wohnungen der Angestellten in der winzigen Werft von Apataki
  • 04- Aus dem getrockneten Fleisch der Kokosnuesse wird Coprah hergestellt
  • 05- Regen im Paradies

  • 06- Zum Sonnaufgang bestimmen wir die Fische unter unserem Boot
  • 07- Flaute und spiegelglatte Lagune in Apataki
  • 08- Einsiedlerkrebse und Kokosnuesse werden im Bollerwagen ueberall mit hingenommen
  • 09- Der Bollerwagen muss auch mit schwimmen
  • 10- Unsere Hausfische fressen alles, was von Bord faellt

  • 11- Und Levi fuettert sie auch gern mit Abfaellen
  • 12- Die Straende gehoeren uns ganz allein
  • 13-
  • 14-
  • 15- Blick aus dem Cockpit am Ankerplatz von Apataki

  • 16- Der Ankerplatz von der anderen Seite
  • 17- Mit dem Dinghi unterwegs
  • 18- Unser letzter Sonnenuntergang auf den Tuamotus
  • 19- Abschied von den Tuamotus -wir fahren durch den Pass in Apataki und machen uns auf den Weg nach Tahiti
  • 20- Wir bereiten uns auf die Abreise nach Papeete vor und schreiben Einkaufslisten am Strand

 

Südsee: Marquesas und Tuamotus

Update 14.6.2015 (Neue Fotos)

25a Regenbogen in der Suedsee

Mehr als vier Wochen ist es her, dass wir von der Pazifiküberquerung in der Südsee angekommen sind. Jetzt gibt es wieder eine gute Internetverbindung und wir können von unseren Erlebnissen berichten.

Die erste Inselgruppe, die wir erkunden sind die Marquesas Inseln. Markenzeichen sind die gebirgige Landschaft und die üppige Vegetation. Dies fällt uns auch gleich auf der ersten Insel auf, die wir erkunden. Sie nennen sich Hiva Oa und der Hafen ist umgeben von tief grün bewachsenen Bergen. Die ersten Tage regnet und gewittert es sehr häufig. Laut einigen Anwohner ungewöhnlich in dieser Intensität. So brauchen wir oft Regenschutz oder hoffen auf einen „Lift“ im Auto bei unseren Wanderungen in die Umgebung und den kleinen Ort. Da die Gastfreundschaft sehr gross ist, dauert es nicht lange bis ein Auto anhält und die Tür sich öffnet. Besonders durch das Reisen mit Kind ist die Neugier auf uns gross. Das geht so weit, dass eine nette Frau vor Ort, Johanna mit nimmt, sie reich auf ihrem Garten mit Bananen, Mangos und Pampelmusen beschenkt. Als sie erfährt, dass Levi Geburtstag hat, lässt sie es sich nicht nehmen, beim Bäcker ihm einen Kuchen zu kaufen. Irgendwie anders hier, als die grummeligen Berliner. Johannas Geburtstag verbringen wir in einem sehr schönen Hotel über der Bucht. Wir geniessen den Luxus von viel Platz und unbegrenztem Strom und Süsswasser… .

Einige Tage leihen wir uns ein Auto und machen tolle Touren über Hiva Oa. Wir besuchen verwunschene Tiki Stätten, fahren durch die Berge und suchen frisches Obst im Urwald. Gut ausgestattet mit frischen Früchten direkt vom Baum fahren wir in eine Nachbarbucht, wo es Mantarochen geben soll. Die Kulisse der Bucht ist Atemberaubend und die grossen Rochen finden wir auch. Grill Abende mit anderen Seglern und frischem Gelbflossenthunfisch lassen die Zeit verfliegen.

Die nächste Insel der Marquesas, die wir besuchen heisst Nuku Hiva und ist eine Segelnacht entfernt. Nuku Hiva ist das Verwaltungszentrum der Marquesas und hat noch etwas mehr Infrastruktur als die anderen Inseln. So gibt es hier eine Post, in der wir nach einigem hin- und her doch unsere heiss erwarteten Pakete aus Deutschland in Empfang nehmen können. Die Begeisterung ist bei uns dreien gross als Bücher, Ersatzteile, Fussballzeitungen und vieles mehr in den Händen halten.

Nuku Hiva wird sogar hin und wieder von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Tausende Menschen werden dann für ein paar Stunden auf der Insel abgesetzt. Ein interessantes Schauspiel wie die Besucher empfangen werden. Die Jungs, die gestern noch Fussball mit uns gespielt haben, tragen für ein paar Stunden traditionelle Kleidung und trommeln und singen. Kaum verlässt das Boot die Buht, ist davon nichts mehr zu sehen.

Da uns viele Bekannte Segler hier vor Anker liegen, verbringen wir schöne gemeinsame Abende. Eine sehr schöne Abwechslung. Dann fahren wir weiter zur Daniels Bay, die sehr nah an unserer Bucht auf Nuku Hiva liegt. Sie ist besonders bekannt für eine Wanderung zu einem Wasserfall. Der traumhafte Trek führt uns durch Obstplantagen mit Papaya, Bananen, Mangos, Pampelmusen und vielem mehr, die uns fast in den Mund fallen. Der Wasserfall ist sehr beeindruckend. Die Wanderung ist zurecht ein Highlight der Marquesas. In der Bucht sehen wir wieder sehr viele Mantarochen. Toll!

 

  • 01 Kirche auf dem Kauehi Atoll - Tuamotus
  • 02 Kokospalmenzucht
  • 03 Levi unterwegs auf den Sandpisten des Atolls
  • 05 Unser eigener Sandstrand auf Kauehi
  • 05a Die Unterwasserwelt erschnorcheln wir

  • 04 Unterwegs in Kauehi
  • 05b Levi schwimmt - wir schnorcheln
  • 05c Schwarzspitzenriffhaie wohin man schaut
  • 05d
  • 06 Lagerfeuer zum Sonnenuntergang

  • 07 Sonnenuntergang ist hier schon um kurz nach Fuenf
  • 08 Kokosnuesse zum Trinken
  • 08a
  • 09
  • 10 Die frische Kokosmilch schmeckt

  • 12 Levi traegt nur noch ungern Kleidung
  • 11
  • 13 Wir naehern uns dem naechsten Atoll - Fakarava
  • 14 Starke Stroemung im Pass von Fakarava - unser Tor ins Atoll
  • 15 Ein winziges Dorf am Pass

  • 16 Das alte Dorf Tetamanu
  • 17 Die ehemalige Kirche
  • 18
  • 19
  • 20 Haien begegnen wir hier ueberall - sogar am Strand

  • 21
  • 22
  • 23 Eine Perlenfarm
  • 24
  • 25

  • 25a Regenbogen in der Suedsee
  • 26
  • 27
  • 28 Wir kaufen Obst von Privatleuten - im Laden gibt es nichts
  • 29

  • 30 Das Trainieren in Auslegerkanus ist an der Tagesordnung in den Tuamotus
  • 31
  • 32
  • 33 Unser Nachbar hat sein eigenes Flugzeug mitgebracht
  • 34 Sturm auf Fakarava

  • 35 Wir sind auf Toau angekommen - ein kleineres Atoll weiter noerdlich
  • 36 Unser Wohnraum im Cockpit
  • 37 Auf Apataki schmuecken wir einen Tiki zur Ankunft
  • 38 Boule mit den Locals auf Apataki
  • 39 Diese eigentlich unbewohnte Insel auf Apataki teilen wir mit Urlaubern aus dem Hauptdorf

  • 40
 
 

Dann fahren wir die 500 Seemeilen zur nächsten Inselgruppe der Südsee: Den Tuamotus. Dies ist eine Inselgruppe die aus vielen verschiedenen kleinen Atollen besteht und einen völlig anderen Charakter als die Marquesas hat. Die einzelnen Atolle sind flache, mit Palmen bewachsene Korallenringe mit einer Lagune in der Mitte. Die Tuamotus haben einen legendären Ruf für schwierige Navigation und Schiffshavarien. Eine Schwierigkeit besteht in der Sichtung der Atolle, da sie nur wenige Meter hoch sind. Die grösste Herausforderung ist aber die Einfahrt in die Lagunen. Hier existieren nur schmale Durchfahrten, die sog. Pässe. Hier können extreme Strömungen und Wellen auftreten. Der ideale Zeitpunkt ist der sog. Slack. Hier ändert sich gerade die Strömungsrichtung durch die Tide. Nur ist der Zeitpunkt hiervon nicht exakt bekannt. So sind wir aufgeregt, als wir nach vier Tagen wunderschöner Überfahrt unsere erste Passdurchfahrt meistern sollen. Als wir den Pass von Kauehi, so heisst das Atoll, anlaufen, können wir die Strömungen und Wellen sehen. Die Bedingungen sind aber akzeptabel und wir schaffen die Durchfahrt gut.

In der Lagune tut sich für eine neue, unglaubliche Welt auf. Kristallklares Wasser, keine Wellen und eine atemberaubende Tierwelt. Trotzdem dürfen wir nicht vergessen aufmerksam zu navigieren. Viele Bereiche sind nicht kartographiert und wir verlassen uns voll auf die sog. Augapfelnavigation. Hier wird die Tiefe und somit die Gefahrenstelle durch die Farbe des Wasser bestimmt. Das klappt sehr gut, durch unsere Erfahrung aus Los Roques / Venezuela. Wir erkunden die gesamte Ostküste von Kauehi ausführlich. Die Ankerplätze sind einsam und atemberaubend. Unsere Tage verbringen wir mit Schnorcheln, Strandspielen, Levis Schwimmübungen, Lagerfeuer und Kokosnüsse öffnen. Was für ein Leben! Woran wir uns erst noch gewöhnen müssen, ist die ständige Präsenz von Haien. Bei jedem Schnorchelgang trifft man sie in jeder Tiefe. Selbst an Levis schwimmt mit ihnen zusammen… .

Vor unserer Fahrt zum nächsten Atoll Fakarava wollen wir noch eine Nacht direkt am Pass verbringen, da das Schnorcheln sehr gut sein soll. Der starke Wind macht das Ankern aber unmöglich. So entscheiden wir uns spontan zur Weiterfahrt. Es ist wird zwar noch im Hellen anzukommen, aber unser Boot ist ja schnell. Mit einem Schnitt von über 7 Knoten legen wir die 50 Seemeilen zurück und sind 16 Uhr am Südpass von Fakarava. Und der hat es in sich. Durch den starken Wind über Tage ist die auslaufende Strömung sehr stark. Wir stehen fast im Pass umgeben von Wellen, obwohl wir 8 Knoten unter Vollgas fahren können. Nach aufregenden Minuten fällt aber der Anker doch innerhalb des Atolls. Fakarava gilt als eines der besten Tauchreviere der Welt. Und wir sehen sofort warum. Unter dem Boot sind viele grosse Haie. Die Unterwasserwelt im Pass selbst noch beeindruckender. Da der Wind aber weiter stark bleibt und der Ankerplatz nur wenig geschützt ist, fahren wir weiter in den Nordteil des Atolls. Hier können wir frische Sachen einkaufen und nach Wochen endlich mal wieder in einem Restaurant essen. Alter Gesichter treffen wir wieder und freuen uns mal wieder über Gesellschaft. Hier können wir uns auch Fahrräder leihen und den dünnen Inselstreifen (zwischen Atoll und Ozean sind es nur 100 meter) erkunden. Besonders beeindruckend der Besuch einer Perlenfarm. Hier darf Levi eine Muschel öffnen und die schwarze Perle entnehmen. Stolz hat er sie jetzt an einem Lederband!

Ein paar Tage wollen wir noch Fakarava erkunden, bevor wir weiter zu den nächsten Atollen fahren.

 

Pazifiküberquerung

Update 5.5.2015

Nachdem wir Galapagos in vollen Zügen genossen haben steht die längste Etappe überhaupt an. Die sogenannte Pazifiküberquerung geht über ca. 3000 Seemeilen von Galapagos in die Südsee. Genau genommen zu dem Marquesas Inseln. Wir planen eine Dauer von 20 – 30 Tagen für die Überfahrt. Entsprechend aufgeregt sind wir und fangen eine Woche vor Abfahrt mit den Vorbereitungen an. So können wir immer weniger die Tierwelt, besonders zum Leidwesen von Levi, beobachten, sondern fangen an unsere große „To Do“ Liste abzuarbeiten. Die besteht zum größten Teil, neben Wartungsarbeiten am Boot, aus Einkaufen. Sehr viel Wasser muss per Beiboot verladen werden, Konserven, Milch, eine Bananenstauden und vieles mehr finden ihren Weg auf unser Boot. Bloß nichts vergessen, es wird lange keine Möglichkeit geben etwas zu bekommen. Listen werden geschrieben und abgearbeitet.

Dann steht der Abfahrtstag vor der Tür. Viele Gedanken haben wir uns natürlich über die wohl größten Herausforderungen auf der langen Passage gemacht. Wir erwarten schönstes Passat Segeln. So soll diese Ozeanüberquerung doch verglichen mit dem Atlantik ruhig mit wenig „Segelaufwand“ und angenehmer Welle sein. Die meisten Gedanken machen wir uns über Levi. Wie wird er wohl die über 20 Tage auf See mitmachen und wie können wir Langweile verhindern. So sind wir gut ausgestattet mit neuen Spielen, Malsachen und vielen Ideen zur Beschäftigung.

Wir lichten und verstauen wir den Anker für lange Zeit im Ankerkasten und fahren los. Direkt hinter der Insel werden wir von einem heftigen „Squall“ (lokales Tiefdruckgebiet) verabschiedet. Heftiger Regen und fast komplette Dunkelheit von schweren Gewitterwolken sind ein faszinierendes Schauspiel. Es zeigt uns auch gleich, dass wir gerade keinen Hallensport betreiben, sondern von der Natur abhängig sind.

Der Wetterbericht sagt voraus, dass es ca. 3 – 4 Tage dauern wird, bis wir auf stabilen Passatwind treffen werden. Bis zu dieser Zone wollen wir mit möglichst wenig Motorstunden kommen, um wertvollen Diesel zu sparen. So verbringen wir die erste Woche mit viel Segelarbeit, um aus dem sehr schwachen Wind aus verschiedenen Richtungen, das Beste raus zu holen. Das ist, besonders nachts, anstrengend, lässt die Zeit auch schnell verfliegen. Außerdem haben wir in der ersten Wochen mit viele kleinen Schäden und Reparaturen zu tun. Der Schlauch der Deckdusche platzt, ein Scharnier am Gaskasten bricht, die Lazy-Jacks reißen aus, der Lazy Bag geht kaputt, eine Winsch macht Probleme. Die Liste ist lang. Ein Teil hätte auch gerne schon mal früher kaputt gehen können. Wieso passiert so etwas immer auf einmal zusammen? Ein Lichtblick ist der häufige Kontakt zu Ilja und Stefan vom Segelschiff Sabir. Sie sind kurz vor uns los gefahren und haben auch mit den widrigen Wetter zu kämpfen. Wir verabreden ein Treffen irgendwo auf dem Pazifik, als wir sie überholen. Mitten in diesem unendlich erscheinenden Meer treffen wir uns, winken und rufen uns zu. Er tolles Erlebnis!

Nach 5 Tagen wird der Wind tatsächlich stärker, jedoch kein Passatwind optimal von hinten, sondern Seitenwind mit Wellen aus verschiedenen Richtungen. Dies ist für das Leben an Bord die mit unangenehmste Konstellation. Es schaukelt sehr viel, Kochen und alles andere unter Deck ist schwierig. Wir sind etwas genervt, da wir uns das Segeln anders vorgestellt haben. Nur Levi stört das alles gar nicht. Er hat große Freude an der viele Aufmerksamkeit und dem gleichförmigen Ablauf an Bord. Boote und Angeln hinter her ziehen, mit Teddy und den Eltern verstecken spielen, Bücher lesen sind ein Genuss für ihn. Es braucht gar nicht die vielen neuen Sachen, die wir dabei haben. Er ist einfach so zufrieden. Das bleibt bis zur Ankunft auf den Marquesas so. Besonders viel Spaß hat Levi am gemeinsamen Angeln. Wir bauen ihm eine Kinderangel mit Köder ohne Haken, die er zusammen mit der „echten“ auswirft. Die Aufregung ist groß, wenn dann ein Fisch anbeißt und auf das Boot geschafft werden muss. Einmal rauscht die Schnur extrem schnell von der Rolle. Wir versuchen, den anscheinend sehr großen und schnellen Fisch rein zu kurbeln. Keine Chance – plötzlich sehen wir einen Marlin vor uns aus dem Wasser mit seinem Schwert voran springen. Das Tier reißt unsere Stahlvorleine durch und verschwindet wieder. Ein beeindruckendes Erlebnis für uns alle. Levi erzählt noch viele Tage auf den Marquesas davon und zeigt allen den Fisch in seinem Fischbuch.

In der dritten Woche unserer Überfahrt bessert sich der Wind etwas. Er kommt jetzt von hinten bzw. schräg hinten. Das macht das Segeln angenehmer und das Ziel ist schon sehr nah. Weniger als 1000 Seemeilen! Wir sind froh, für ungefähr 2 Tage, denn dann schläft der Wind ein. 5 Tage haben wir immer zwischen 4 und 8 Knoten Wind aus z.T. unterschiedlichen Richtungen. Wie die ganze Überfahrt bleibt das Segeln anstrengend und die Hauptbeschäftigung. Aber das Land ist nah! Am 22 Tag taucht dann Hiva Oa von den Marquesas Inseln vor uns auf. Ein atemberaubender Anblick und unvergessliches Gefühl. Wir sind in der Südsee!

Nach 23 Tagen wird der Anker wieder raus geholt und in Hiva Oa in das Wasser geworfen. Aufgrund des sehr schwierigen Wetters sind wir sehr zufrieden mit der Zeit. Wir hören von vielen Booten, die sehr viel länger gebraucht haben. Für Levi hätte die Fahrt auch ohne Probleme auch länger dauern können… .

  • 01 Stolze Besitzer einer ganzen Bananenstaude. fuer die lange Ueberfahrt
  • 02 Erschoepfter Schlaf nach dem Einkauf auf dem Markt
  • 04 Diese Front zieht an uns vorbei
  • 05 Die Regenfront links wird uns noch erwischen
  • 05a Der Regen bleibt ein paar Stunden

  • 08 Turnen an Bord
  • 11 Plantschen ist immer angesagt
  • 12 Sabir Treffen Pazifik klein
  • 07 Gemuetlich im schattigen Cockpit
  • 09 Unsere Flaschenpost geht ueber Bord

  • 06 Ostereier malen mitten auf dem Pazifik
  • 13 Wir ziehen leider zuegig an Sabir vorbei
  • 14 Levi malt das Cockpit schoen
  • 15 Mitten auf dem Pazifik
  • 16 Land in Sicht nach 24Tagen

  • 17 Bei unserer Ankunft donnert, blitzt und regnet es
  • 18 Eine alte Tiki Figur auf Hiva Oa
  • 19 Alte Kultstaette mit Tiki Figuren auf Hiva Oa
  • 20 Bananenpfluecken am Wegesrand
  • 21 Eine aeltere Dame erklaert uns die Fruechte

  • 22 Eine Pampelmuse faellt uns vor die Fuesse
  • 22a Paul Gauguin liegt auf Hiva Oa begraben
  • 23 Wir geniessen alle das Leben an Land
  • 25 Mit Blick ueber den Pazifik
  • 24 Wir goennen uns ein Hotel zum 40 Geburtstag

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