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Die Crew

CrewJohanna, Lutz und Levi aus Berlin

Unsere gemeinsame Leidenschaft ist das Reisen, fremde Länder und Kulturen kennen zu lernen, das Tauchen und Wandern. Das Segeln haben wir erst für unsere Reise richtig gelernt. Wir reisen zwar auf einem Schiff um die Welt, aber nicht so sehr um des Segelns willen, sondern eher, weil man auf einem Boot so wunderbar unabhängig und frei unterwegs ist - und äußerst langsam! Mit dem Flieger erreicht man in wenigen Stunden das andere Ende der Welt. Auf dem Seeweg haben wir schon Wochen bis nach Marokko gebraucht. Wenn man dann endlich ankommt, ist es ein unglaubliches Gefühl, die weite Strecke aus eigener Kraft zurück gelegt und 'erlebt' zu haben.

Wir haben beschlossen, die Welt in Etappen zu umrunden. Ganz 'aussteigen' und die Weltumsegelung in ein paar Jahren zu absolvieren war unser ursprüngliche Gedanke. Nach und nach haben wir dann die für uns weitaus bessere Variante gefunden. Wohnung aufgeben, Auto verkaufen, Firma auf Eis legen, Abschied von Freunden und Familie für Jahre, das war für uns nicht erstrebenswert. Während unserer Segeletappen vermieten wir unsere Wohnung einfach unter, das Auto wird von Freunden genutzt, und wir kehren nach einigen Monaten dann immer wieder in unser 'normales' Leben zurück. Nicht immer einfach zu koordinieren, aber mit einer großen Portion Flexibilität von unserer Seite klappt es immer wieder.

Vor mehr als zehn Jahren erkrankte Lutz schwer an Krebs. Er überstand ihn glücklicherweise einigermaßen glimpflich und feierte im Jahr unserer Abreise sein 10jähriges 'Jubiläum'. So entstand die Idee, unsere Reise der Krebshilfe zu widmen.

Während der Chemotherapie waren Menschen wie Lance Armstrong ein großes Vorbild. Armstrong, ebenfalls als junger Mann an Krebs erkrankt, erklomm nach überstandener Krankheit die Alpen mit seinem Fahrrad. Diese Erfolgsgeschichte war damals unglaublich motivierend.

Mit unserer Aktion hoffen wir, allen Krebspatienten und ihren Angehörigen ebenfalls Mut zu machen. In jedem Falle gilt: "Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren."

 

 

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